Was hat der MĂŒnchhausen von Greven und seine LĂŒgen Freunde erreich, eine gute Tat?

Durch die Unwahrheiten, LĂŒgen (z.B. von 1000 Einwohner sind 700 Obdachlos etc), mit denen um Spendengelder gesammelt wurde, wurde das eigentliche Ziel was H. Dirk HĂ€ring gegenĂŒber Frau Gena Dayon erklĂ€rt hatte „ich vernichte den Dive Hub“ erreicht. Das Umweltschutzmodel des Dive Hub Antulang, dass 7,5 Jahre erfolgreich gearbeitet hat , ist nicht mehr lebensfĂ€hig.
Das Model hat neben der Nahrungsbeschaffung fĂŒr die Fischer aus der Nachzucht des MPA folgende Barmittel an die localen Helfer ausgezahlt:
Php Euro pro Jahr in Euro
wöchendliche Auszahlungen an Dive Hub Helfer bis 2012 18500 336,36 18836,36
monatliche Zahlungen an die Wachgesellschaft fĂŒr das MPA 9000 163,63 1963,63
pro woche kostenlose Verpflegung fĂŒr die Helfer des Dive Hubs 3500 63,63 3563,63

24363,63

Diesen 24.000 Euro pro Jahr plus Trinkgelder stehen 2500 Euro Spendengelder die auf Basis von LĂŒgen beschafft wurden gegenĂŒber! Welchen Verlust oder Gewinn die localen Einwohner machen kann sich jeder ausrechen und wie gut die Aktionen von H.HĂ€ring sind und waren.
Durch die massive Stornierungswelle auf Grund der LĂŒgen, hat H. Martin Jordan, Frau Gena Dayon dem GrundstĂŒckseigentĂŒmer gebeten Ihm aus den Verbindlichkeiten der LeasingvertrĂ€ge usw zu entlassen (da die Finanzmittel erschöpft sind) . Frau Dayon hat dies angenommen. Sie erklĂ€rt, dass Sie die GĂ€ste die den Dive Hub gebucht haben gerne in Ihrer privaten Residenz willkommen heißt.
Möge jeder entscheiden wie er will, fĂŒr den Dive Hub Antulang und sein Modell war die Person Dirk HĂ€ring schlechter als 10 Taifuns.

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Wie sieht das MPA Riff des Dive Hub Antulang aus?

Nach den mehrfach falschen Presseberichten, dem unqualifizierten Eintrag und den (absichtlich oder unabsichtlich unqualifizierten)Bildern im Tauchernet, sind wir mĂŒde geworden zu schreiben, wir lassen Bilder sprechen! Schaut in die Bildergalerie unter “Dive 21012012 nach Waschi” dann seht Ihr wie an diesen Tag unser Riff aussah und was man sehen konnte und kann! Die Sicht war schlecht nur 15 m die Tage vorher hatten wir 35 m Sicht.
Dazu bitte folgender Hinweis 500 m von uns aus nördlich ist das Riff völlig unbeschÀdigt und wir fahren immer mit dem Trimaran oder unseren 10 m Tauchboot dorthin. Dort seht Ihr aber keine Fisch SchwÀrme wie die Makrelen im MPA (wir haben jetzt 3 Generationen hier).

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Da die Jounalisten der Grevener Zeitung und der westfĂ€lischen Nachrichten Ihre Probleme mit dem lesen haben hier eine GegenĂŒberstellung der veröffentlichten Nachrichten mit Wiederspruch von uns seit dem 31.12.2011

An
… per Post
westline GbR
Westenhellweg 86-88
44137 Dortmund

… telefonisch
Redaktion westline
Carsten Schulte
Telefon (0231) 9059-7920

Artikel Marc Geschonke und Dirk HĂ€ring 17.11.2012
und riss 18 Menschen in den Tod. Dirk HĂ€ring aber ist wohlauf. Er hat wĂ€hrend der StĂŒrme die Zeit im Auto verbracht (wo er wirklich war lesen Sie weiter unten) – immer in der Angst, es könnte ebenfalls mitgerissen werden.
Nichts mehr wie es war!
die Wucht der Wassermassen spĂŒlte die HĂŒtten, Boote des Fischerdorfs Antulang komplett weg.“ Die Einwohner stĂŒnden derzeit ohne Unterkunft und finanzielle Mittel zum Wiederaufbau da. Auch im zweiten Fischerdorf Antulay gab es große VerwĂŒstungen. Zudem habe der Sturm die gesamten Riffe des Bereichs „umgepflĂŒgt, so dass es mir gestern schauderte als ich unter Wasser eine Bestandsaufnahme machte“, sagt der Grevener. Nicht eine Koralle stĂŒnde mehr dort, wo sie vorher stand. Laichgebiete der Fischwelt seien völlig zerstört.

ANMERKUNG Wir halten fest“ RIFF UMGEPFLÜGT LAICHGEBIETE VÖLLIG ZERSTÖRT!!!!!!!!“ FĂŒr Fachleute, wenn Laichgebiete völlig zerstört sind gibt es nur noch SAND! Und selbst da gibt es Fischarten die Laichen im Sand! Davon ist das Antulang Riff mehr als 1000 Jahre entfernt!
Artikel von den WestfÀlischen Nachrichten vom 19.12.2011
Die Wucht der Wassermassen
spĂŒlte die HĂŒtten und Boote des Fischerdorfes Antulang komplett weg.” Im Nachbarort Antulay sei die Lage Ă€hnlich schlimm. Etwa 1000 Menschen leben in der Umgebung des Resorts, erzĂ€hlt HĂ€ring am Telefon. “UngefĂ€hr 700 sind obdachlos.” Bisher hat der Taifun auf den Philippinen schon mehr als 500 Todesopfer gefordert. Hunderte Menschen werden noch vermisst, mindestens 20 000 sind obdachlos. Die Not ist groß. “Den Fischern wurde ihre Existenz weggenommen. Sie leben direkt vom Fischfang und können ihre Familien nicht mehr ernĂ€hren”, sagt Haring. Es sei sehr bedrĂŒckend, die Not zu sehen, die Familien suchten Unterschlupf unter BambusstrĂ€uchern. Beeindruckend findet er, mit welcher Gelassenheit die Menschen in den Dörfern mit der Katastrophe umgehen. “Aber ich glaube, das eigentliche Elend kommt jetzt erst noch
ANMERKUNG wir halten fest „700 von 1000 OBDACHLOS!! Und das ELDEND KOMMT NOCH“ Wie Sie im nĂ€chsten Artikel lesen können sind es weniger als 40 BambushĂŒtten die Ihr Dach verloren haben! Selbst in den Philippinen leben nicht 700/40 = 17,5 Menschen in einer HĂŒtte!
Nichts mehr wie es war! Gerne zeigen die Besucher des Dive Hubs die von Martin gefĂŒhrt wurden die Korallenblöcke die Sie von vor den Taifun kannten!
Interview Dirk HĂ€ring vom Januar 2012-01-20
Dirk HĂ€ring: Ich gehe davon aus, dass es ungefĂ€hr Mitte des Jahres wird, bis das Leben wieder normal lĂ€uft und sich auch das Meer wieder regeneriert hat, sodass die Leute wieder fischen können. Denn im Moment lohnt sich es fĂŒr die Fischer gar nicht, ĂŒberhaupt rauszufahren.

ANMERKUNG Wir lernen „in 6 MONATEN IST ALLES WIEDER NORMAL „(als FRANKE gestatten Sie mit die FRAGE: Wie Blöd sind die Journalisten die das schreiben oder sind diese Journalisten nur ErfĂŒllungsgehilfen??? Und Ihrem eigenen Text von vorher nicht lesen oder verstehen??)
Anmerkungen: Siehe Artikel 1 ein total zerstörtes Riff (Laichgebiete) braucht selbst mit menschlicher Hilfe Jahrzenhnte zum wieder aufbau wie kann das in 6 Monaten passieren, haben die Jouranlisten der Grevener und WestfÀlischen Zeitung keinen Zugriff aufs Internett oder Meeresbiologen??? Oder glaubt man Freuden einfach alles?

Haben Sie gerade im Moment eigentlich GĂ€ste?

Dirk HĂ€ring: Ja, klar, es sind GĂ€ste da. Was natĂŒrlich sehr, sehr schade ist: Das Riff ist zerstört. Das ist richtig umgekrempelt. Mit den Tauchern mĂŒssen wir jetzt weiter weg fahren, weil vor der HaustĂŒr einfach nichts mehr ist. Ich meine, das Leben geht weiter. Aber Zerstörung war da.

ANMERKUNG seit 1.1.2012 (Artikel ist vom 20.01 auch dafĂŒr gibt es Zeugen )ist H.HĂ€ring nicht mehr im Dive Hub Antulang . Wie krank ist jemand der das veranstaltet und in einen Interview aussagt?

Es geht Ihnen wahrscheinlich erst mal auch mehr um die Menschen und ihre HĂ€user . . .

Dirk HĂ€ring: Ja, das stellen wir mal hintenan. Wir haben bei uns wieder so weit alles hergestellt. Uns sind die DĂ€cher und ein paar UnterstĂ€nde weggeflogen. Das ist aber alles zu reparieren gewesen. Wir haben massive Steinbauweise, nicht HĂŒtten wie die einheimischen Fischer. Der Schaden ist nicht ganz so groß.

Anmerkung Martin Jordan:
Herr Dirk HĂ€ring hatte einen Anteil von 100.000 Euro am Resort, fĂŒr die Übernahme des Betriebs der Tauchbasis das sind weniger als 16 %!
Der Schaden auf Grund der TÀtigkeit ( unqualivizierte Reparaturen und Nutzung von privat Eigentum von meiner Person und auf Grund der verbotenen Benutzung von Firmen Wagen betrÀgt derzeit 30.000 Euro, die Stornierungen auf Basis der falschen inhalte in den Artikel der Grevenerzeitung und der westfÀlischen Nachrichten betrÀgt derzeit ca. 45.000 Euro)
Die Laichgebieter der Fische sind völlig zerstört! Wir haben Fottos ĂŒber millionen Fischlarven, uns liegen die Fotos und Zeugenaussagen vor!
Artikel vom 17.01.2012
wiegenden Vorwurf konfrontiert: Betrug.Sonja Kostersitz
Konkret geht es um Spendengelder, die HĂ€ring kurz vor Weihnachten fĂŒr die Opfer des zerstörerischen Taifuns gesammelt hatte.Aus der Ferne hatte er die Grevener um Spenden gebeten und seine alten Karnevalskollegen gleich mit. Die KG EmspĂŒnte stellte das Spendenkonto, auf das auch sukzessive Gelder einflossen – bis dato 2500 Euro. Dass das Geld jedoch jemals seiner Zweckbestimmung zukam, wird nun von unerwarteter Seite grundlegend in Frage gestellt: von dem Mann, der laut HĂ€ring gemeinsam mit ihm das Ressort betreibt. Im Internet hat sich HĂ€rings Partner zu Wort gemeldet und den Grevener „krimineller Geldbeschaffung“ bezichtigt.
Liebe Frau Sonia Kostersitz wie nennt man denn eine Geldbeschaffung unter falschen Angaben?? (Siehe GegenĂŒberstellung oben) Nach meinen Kenntnissen Betrug oder ?? Und die falschen Nachrichten Die Ihr Unternehmen verbreitet hat, trotz gegenteiligen Hinweise nicht honorieren, können Sie dies mit den Ablenken auf andere SchauplĂ€tze nicht ungeschehen machen.
Erst das Riff total zerstört jetzt es braucht ein bis zwei Jahr zur Erholung (Tatsache ist das Riffdach wurde abgewaschen aber das Tauchgebiet wurde erweitert). Ein total zerstörtes Riff braucht 10 bis 100 Jahr und mehr!
Hier unser Zitat;
Grevener Zeitung und WestfÀlische Nachrichten Tools zur Geldbeschaffung krimmineller!
In den ersten Berichten 18 tote (kein einziger ist in Antulany und Antulang am Taifun gestorben )von 1000 Einwohner haben 700 Ihre Unterkunft (1 und 2 Bericht) verloren jetzt 40 HÀuser teilweise Dacheindeckung, Real in Antulang und Antulay wurden 8 alte HÀuser zerstört.
H.HĂ€ring hat pro betroffen 1000 Php ausbezahlt das sind 1000 mal 40 = 40.000 php das sind 727 Euro! Wie viel wurde denn gespendet???
Die Gute Beziehung zu der Presse spricht daraus, dass diese die Zahlen von der Presse prĂ€sentiert wurden genauso wie die Familie HĂ€ring fĂŒr H. Marc Geschonke spricht 
ErgÀnzende Anmerkung:
Er ist hier ein krimineller weil er eines unserer Fahrzeuge gestohlen hat und das liegt in einen Polizeireport vor, mit vorheriger schriftlicher Anweisung an Herr HĂ€ring diese Fahrzeuge nicht mehr zu benutzen. Auf Basis der Ereignisse haben wir diesen Vorgang nun unserem Anwalt ĂŒbergeben! Herr HĂ€ring meint, wenn er x Prozent an etwas erworben hat dann kann er ĂŒber alles verfĂŒgen als wĂŒrde Ihm das gehören, Beispiel Sie haben 0,1 Prozent Daimler Aktien und wollen alle Woche in Werk und holen sich einen neuen Wagen ab! DarĂŒberhinaus hat er sich auch an Dinge vergriffen die nicht in er Partner Vereinbarung stehen!
Aber bitte lenken Sie von der Grevener Zeitung und von den westfĂ€lischen Nachrichten nicht ab! Warum haben Sie 20 Tage nicht reagiert und GeschĂ€ftsschĂ€digende Artikel ĂŒber Ihren H.Marc Geschonke verbreitet??? Obwohl Sie Informiert waren!! Sie setzen den Weg der Halbwahrheiten fort, ist wohl der Stiel Ihres Unternehmens!
Zeugenaussagen der Nachbarn der Dame;
H. Dirk HĂ€ring war zum Zeitpunkt des Taifuns bei seiner Geliebten und er hat nichts aber auch gar nichts mehr mit dem Dive Hub zu tun.
Wir streben eine Schadenersatzklage gegen Ihm und den Verleger der Grevener Zeitung / WestfÀlischen Nachrichten an.
Hier fĂŒge ich eine Reaktion eines Kunden ein, der Storniert hat wegen dieser Artikel; Aber was hilft es wenn man auf 30 dieser Reaktionen wegen LĂŒgen zugeht?
Lieber Martin, lieber Dirk,
mit schrecken lese ich ĂŒber den Taifun und mache gute WĂŒnsche, dass Ihr, eure Familien und Angestellten, sowie deren Familien wohl auf seit.

Wie ich in den Ruhrnachrichten lesen konnte hat es Antulang und euer Resort stark getroffen und auch das Riff verwĂŒstet.

Ich werde gleich morgen etwas spenden fĂŒr den Aufbau der umliegenden Dörfer und auch in meinem Freundeskreis dafĂŒr werben euch zu unterstĂŒtzen.

ich habe bereits in Thailand die Ausmasse eines Taifuns kurz danach mit erleben dĂŒrfen und diese Erinnerungen sind mir nach wie vor sehr prĂ€sent.
Deshalb möchte ich davon Abstand nehmen.

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Wie weit dĂŒrfen die LĂŒgen oder der private Missbrauch einer Zeitung gehen?

Herr Marc Geschonke (Journalist der Greverner Zeitungt)antwortet nicht auf Besucher E-Mails (Er wurde wegen seinem unsachlichen und verlogenen Bericht von unseren Kunden angemailt).
Nein H.Geschonke antwortet nicht, es Antwortete Frau Christine HĂ€ring? Zu unseren Kunden, wo bei klar ist durch dem Text von Frau HĂ€ring, H.Geschonke hat die Mail erhalten und er steht in einer engen Beziehung zur Familie HĂ€ring.
Da auch der Inhaber der Zeitungen seit dem 31.12.2011 ĂŒber die Unwahrheitskampange von Dirk HĂ€ring informiert war und keine Aktion erfolgte, nein es wurden 3 weitere Artikel mit LĂŒgen verbreitet, mĂŒssen gerichtliche Schritte dies klĂ€ren, denn dieser Vorgang hat nichts mehr mit Pressefreiheit zu tun. Hier liegt ein privater Missbrauch der Presse vor!

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wie wahrheitsliebend ist den die Grevener Zeitung und die WestfÀlischennachrichten?

Heute am 18.12.2012 bekam (19 Tage nach meinen Einspruch)ich einen Anruf ob ich denn eine Gegendarstellung hĂ€tte nach, 12 Stornierung fĂŒr das Resort welche durch diese ĂŒble einseitige Berichterstattung hervorgerufen hat!

Die Telefonnumer die mich angerufen hat:0081363118429

Berichterstattung ala Grevener Zeitung und WestfÀlischen Nachrichten mache jemanden kaputt und dann frage ob er auch was zu sagen hat!

Danach wurden weitere 3 Artikel die in der Zeit vom 1.1.2012 bis zum 16.01.2012 der Grevenerzeitung und den WestfĂ€lischen Nachrichten mit LĂŒgen von und ĂŒber H.Dirk HĂ€ring verbreitet wurden.

Am gleichen Tag 31.12.2011 wurde ein Anruf und eine Mitteilung an dem Verleger ĂŒber seine Kontaktzeitung versandt mit der gleichen Information. Reaktion keine!

An Marc Geschoke am 31.12.2011

Sie haben einen Bericht von Dirk HÀring veröffentlicht der nicht der Wahrheit entspricht. Ich bitte Sie eine Klarstellung zu veröffentlichen.

H.HĂ€ring war ein Partner mit 15 % Anteil im Dive Hub Antulang
H.HĂ€ring war nicht die Nacht im Auto, er war bei seiner Geliebten fĂŒr Die er seine Familie verlassen hat.
Das Riff ist nur in seichten Bereich bis 4 m abgewaschen, die Korallen wurden in eine tiefere Region verlagert.
Die Fische unseres Marine Prodecetet Areas sind nach wie vor vorhanden.
In den Fischerdörfern sind einige BambushĂ€user umgefallen, aber die Lebensgrundlage ist nicht erschĂŒttert!

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

Martin und Team
Dive-Hub-Antulang
Barangay Si-It, Siaton Negros Oriental
Cel.No. +63 90621-02094
Fax: : +4932121155941
Martin.Jordan@web.de

http://www.dive-philippinen.com

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Besuchermeinung ĂŒber die Berichte von H.HĂ€ring und der Gerverner Zeitung

Sehr geehrter Herr Geschonke
ich bin gelinde gesagt geschockt, wie oft sie unwahre Tatsachen in den Grevenern BlÀttern bringen.

Ich darf mich vorstellen: Manfred Demski, seit 22 Jahren Tauchlehrer beim Verband Deutscher Sporttaucher und durchaus in der Lage ein Tauchgebiet zu beurteilen.

Das Hausriff in Antulang/Antulay ist zwar von den AuslÀufern des Taifuns in Mitleidenschaft gezogen worden, doch nicht zu 100% zerstört. In der Tiefe ab 10 Metern

sind durchaus intakte Korallen vorhanden. Auch die Fischwelt ist nicht im geringsten betroffen sondern nach wie vor intakt.

Herr Dirk HÀringhat doch das Ressort mit seiner philippinischen Freundin bereits am 30.12.2012 verlassen und ist seit 1.Januar 2012 nicht mehr im Resort tÀtig. Ob er

noch Kontakt zu den ansÀssigen Fischern hat, bezweifle ich. Die Zerstörungen, die er beschreibt, haben hier nicht stattgefunden sondern auf der Insel Mindanoa.

Sie bringen nun dieses Foto von der Insel Mindanao welches nicht mit dem Tauchresort zu tun hat. Was soll das?

Ich empfehle ihnen besser zu recherchieren

Anbei zwei Fotos von der Unterwasserwelt Hausriff Antulay.

mfg

Manfred Demski

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Dirk HĂ€ring der MĂŒnchhausen von Greven

Riff total zerstört jetzt es braucht ein bis zwei Jahr zur Erholung (Tatsache ist das Riffdach wurde abgewaschen aber das Tauchgebiet wurde erweitert). Ein total zerstörtes Riff braucht 10 Jahr und mehr!
Grevener Zeitung und WestfÀlische Nachrichten Tools zur Geldbeschaffung krimmineller!
In den ersten Berichten 18 tote (kein einziger ist in Antulany und Antulang am Taifun gestorben )von 1000 Einwohner haben 700 Ihre Unterkunft (1 und 2 Bericht) verloren jetzt 40 HÀuser teilweise Dacheindeckung, Real in Antulang und Antulay wurden 8 alte HÀuser zerstört.
H.HĂ€ring hat pro betroffen 1000 Php ausbezahlt das sind 1000 mal 40 = 40.000 php das sind 727 Euro! Wie viel wurde denn gespendet???

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Unsere Erfahrung mit Dirk HĂ€ring

Klarstellung und Warnung ĂŒber Dirk HĂ€ring, er hat im Dive Hub Antulang durch seine TĂ€tigkeit (er war fĂŒr die GerĂ€tetauchabwicklung zustĂ€ndig , er war nie der Besitzer) direkte SchĂ€den in höhe von mehr als 30 T Euro hinterlassen, Er hat Autos gestohlen (polizeilich gemeldet), diese kaputt gefahren und dann gesagt die wĂ€ren Schrott (Einmal fuhr er 18 km mit Allrad auf der Schnellstraße usw.) . Er hat einen Kompressorfilter so falsch gefĂŒllt das, das Keramiksubstrat heraus vibrierte und alle LuftkanĂ€le zugesintert hat. Über seine Arbeit an unseren Automaten gibt gerne unser neuer DM Jurry Auskunft.
Das als Tauchlehrer!!
Er hat einen völlig falschen und mit Unwahrheiten gespickten Artikel in der Grevener Zeitung , westfĂ€lischenachrichten usw ĂŒber dem Taifun Washi hinterlegt und fĂŒr Spenden nachgefragt.
Er hat seine Frau und seine Kinder fĂŒr eine professionelle Dame aus den Philippines verlassen und er hat vor Weihnachten seine komplette Familie anreisen lassen und diese mit einen Bild der Dame um seinen Hals in seinem Hotelzimmer mehr als beschĂ€mt!
Er hat mit dem Dive Hub Antulang und nicht das geringste mehr zu tun.

FĂŒr alle die es nicht glauben können, wir lernen es auch nach und nach!
Bereits im November hat H.HĂ€ring unwarheiten in der Presse verbreiten lassen:
1. Er war nie EigentĂŒmer vom Dive Hub Antulang
2. Er sei ein Familienmensch
sein Artikel
09.11.2011 17:17 Uhr
Der KG-PrĂ€sident und seinInsel-Traum: PaalamPĂŒnte! – EinGrevenertauchtunter
GRVEN Ex-Prinz, PrĂ€sident der Karnevalsgesellschaft, InhabereinerComputerfirma – Dirk HĂ€ring (48) war eigentlich fest imStadtlebenverankert. Den Alltag hat er nun abereingetauscht – gegeneinekleineInselimPazifischenOzean. Dort ist der Auswanderer nun MitinhabereinesTauch-Resorts. Frau undTochter in Grevenfinden’s super, siewerden in zweiJahrenfolgen.von Marc Geschonke
KeineKarnevalsver-, sondernArbeitskleidung: Dirk HÀring in seinem »Dive Hub Antulang«. HierbringterseinenGÀsten die atemberaubendeUnterwasserweltnÀher. (Foto: GrevenerZeitung)
Ruhe.Schwerelosigkeit. Das sindErfahrungswerte, die man nun so gar nichtmitKarnevaloderdemhektischemBerufsalltag in Verbindungbringen mag. Dirk HĂ€ring, seines ZeichensPrĂ€sident der KarnevalsgesellschaftEmspĂŒnte und bislang Workaholic, hat mitbeidemweitestgehendabgeschlossen.

Seine Aufmerksamkeitheute und in allerZukunftwidmeterganzdem „Schutz des Ökosystems Meer“. Auf einerInselimPazifischenOzean. „Ichweiß, dass die Entscheidungrichtig war“, sagt Dirk HĂ€ring – schlappe 10 329 Kilometer Luftlinie von seiner altenHeimatentfernt. Auf Negros, hierbetreibterseitvierMonatenmiteinem Partner einTauch-Resort mitdurchausumweltpĂ€dagogischemAnsatz, ister seiner Zeitvoraus. SiebenStundenweiterals Frau und Kind, die noch in Grevenleben.

“Bin einrichtigerFamilienmensch”

Eben „das isteine der grĂ¶ĂŸtenHerausforderungenfĂŒrmich, da icheigentlicheinrichtigerFamilienmensch bin“, wieersagt. Esfunktioniertdennoch, leidlicherweise.Trotz des RĂŒckzugsausdemzumeistelektronischenAlltag – HĂ€ringhatteals Chef der Grevener Firma CDH computing Software und Computersystemeentwickelt, fĂŒrsiebleibterauchkĂŒnftigberatendaktiv – helfen die neuenMediendemFamilienlebennach. „Skype, Facebook und E-Mail sindzumwichtigsten Medium fĂŒrunsgeworden“.

SelbststÀndigerComputerspezialist

HĂ€ringist 48 Jahre alt, war GrevensKarnevalsprinz in der Session 2009, selbststĂ€ndigerComputerspezialistseit 2004. Einer, den man in Grevenkennt.Einer, der Grevenkennt.HĂ€ring war aberimmerauchein Mann der Ferne, kenntNationen und MentalitĂ€ten.Vorallem in den letztenJahrenkonzentriertensichHĂ€ring und Frau Christine auf den asiatischenRaum, besuchten Thailand, Malaysia, Indonesien und eben die Philippinen. LetzterehinterließeneinenbleibendenEindruck, erstrechtfĂŒrihreAuswander-PlĂ€ne.

Weniger Stress

„Der wichtigstePunkt war, ein Land zufinden, in dem der StressfaktordurchBeruf und Umfeldwesentlichgeringeristalsbeiunsdaheim in Deutschland.“Geschafft, mag man da nurneidischausrufen.Nichtganzunwichtig war dabeiauchseingroßes Hobby – das Tauchen. „Alsich 1995 zumersten Mal meineNaseunterWassersteckte, wussteich: Das istmein Element.“ 2007 absolvierteerfolgerichtigeineAusbildungzumTauchlehrer, lerntezudem die schönstenTauchplĂ€tze der Welt kennen „und sahdortnichtnur die attraktivenSeiten des Tauchens, sondernlernteauch, in welchemAusmaß die Menschheitdabeiist, eines der wichtigstenÖkosystemefĂŒrunserenKontinentzuvernichten“.

ZuHause am Meer

Heuteist Dirk HĂ€ring am Meer zuHause, bewohnt auf der Sonneninsel Negros einDrei-Raum-Appartement „mitwundervollemBlick“, wieersagt. SeinBĂŒrobefindetsich in einemoffenenBambushausgleich auf dem Meer.EsgibtsicherschlechtereArbeitsbedingungen. „Geselligkeit und Harmoniewirdbei den Einheimischensehrgroßgeschrieben und das VerantwortungsgefĂŒhlfĂŒr die Familiesuchtseinesgleichen“, sagter. „Langsamakzeptierenmich die Einheimischen in den FischerdörfennichtnuralsBesserwisserausfernem Land, sondernsiemerken, dassichihnenwirklichhelfenmöchte und gernebeiihnen bin.“

Wiestehtesaber um dieeigeneFamilie? Die soll in zweiJahrennachkommen, zumindest in Teilen – Gattin Christine und Tochter Melina (14) folgen 2013. Die jĂŒngere der beidenTöchter (Ex-PĂŒnte Karina ist 21) soll in Deutschland erstnoch die Schuleabschließen, dann auf Negros an die „High School“ wechseln und dorteineSprachausbildungabsolvieren.

EinelangeZeit der Trennung, eingroßerSchrittĂŒberdies. „Als der AbschiedimmernĂ€herkam, wurdeesmirteilweiseganzschönflau in der Magengegend
“, sagter, „aber am 23. DezemberkannichmeineFamiliejawieder in die Armenehmen“, die ersteUmarmungseit seiner Auswanderung. ZunĂ€chstsieht man sichkurz auf den Philippinen, dannEndeJanuartritt Dirk fĂŒreinigewenigeWochen den Gegenbesuch in Greven an. HierwirderauchnochalsPrĂ€sident die eineoderandereKarnevalsveranstaltungbesuchen.

Nachfolgergesucht

Norbert Haumer und Thomas Borgmeierlenkenderweil die hiesigenVereinsgeschicke und „unterstĂŒtzenmichfantastisch“. DannaberwirdesaucheinenNachfolgergeben.MĂŒssen. „Ichwerde der EmspĂŒntetreubleiben, vermisseaberjetztschon den Karnevalhier und werde die Tradition auf den PhilippineneinfĂŒhren
!“BisdahinwirderweiterGĂ€sten der „Dive Hub Antulang“ die Unterwasserweltvor Negros und derenbesondereBedeutungnĂ€herbringen (HĂ€ring: „So sah das Meer vor der Überfischungaus!“), nachWĂ€sche der Reisendensuchen, am weißenKorallensandstrandentlangspazieren, Klimaanlagenreparieren – und weitereArbeitsplĂ€tzeim Resort schaffen.

Das istnichtimmerallesganzeinfach („Wenn man wirklichetwaserreichenmöchte, muss man hierschoneinmal die Geldbörseöffnen“), aberAusblick, LebensgefĂŒhl und die Aufnahme in die Inselgemeinschaft („Das ziehtnachGenuss von Palmwein und weißen Rum aus der Kokosnussschon mal Kopfschmerznachsich“) helfendarĂŒberhinweg. Die Durchschnittstemperatur von 30 Grad sicherauch
 „Palaam“, das istphilippinisch und bedeutet „Auf Wiedersehen“. Fast so schönwie „PĂŒnteAhoi“


http://www.grevenerzeitung.de/lokales/greven/Paalam-Puente-Ein-Grevener-taucht-unter;art967,1463412

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Siaton Crown-of-Thorns Outbreak

this is a copy from Gena, we in den Dive Hub MPA have no Crown of Thorns.

But we are under fire from …

This marine pollution effect seems like a new event, the plague being the main environment topic of many newspapers in the province. But this was starting many years before in Tambobo Bay entrance, just when we were starting to build our base in 2006. We always had to board the boat there, but then the COTs were getting too nasty, and Martin (Jordan) saw the need to balance the ecosystem with an appeal to start enforcing the fishery law. Nothing much happened, so we went to Siit Barangay Council to appeal for support and start a marine protected area, then presented facts to the SB, and continued to work for more MPAs. What happened was we got the ire of the locals, as they really had no idea what RA 8550 was for: for their own protection. There were propaganda posters against us, inciting a mob to drive us out, or our videos and photo reports of the crimes and violations day and night were simply ignored. “Just document it, just make another report
”
Up to now, we still hear a lot of criticisms from govt. employees and officers, and we already have refrained from being so visible in public meetings. With this COT plague, the authorities like to say this is something new. This is what Save Phil. Seas also mentioned about how the dolphins in shows are abused, people play stupid. Mentally-ill people are not made accountable for whatever chaos they bring. And we just have to face the dire consequences.

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The 3rd Moral of Ron Coselman, lessor of Monarch Sand

Mr. R. Coselman is seemingly confused on the rules of environment conservation, esp. in diving. Perhaps he is not in the right position to speak over the competence of world-respected conservationists like Dr. Angel Alcala. According to the locals around him, he allegedly has some alcohol problems, and this should first be verified before he leads any coastal conservation projects. Monarch Sand openly announces basic violations of marine environment conservation, and he sells the resource of the municipal property by allowing harvesting of sea shells for souvenirs. Dr. Alcala has already reported that mollusks are getting endangered in the Phlippines.

Hallo Ron,

I this time out of country!

You can see the papers at the August 12 at 1 pm in our Place. (the coordinates you will see in the Ordinace, but is the Fenc line in the sea)

Ron I was 2 times watch your diver under water, it was all other as a ECO –Tourism what I must seen ! And our MPA is small this why we cant allow other diver!
Otherwise we will have daily more as 50 Divers and no Fish more!

We not allowing diving 20 m around the Fenc line in the sea ! Means inside the MPA and also not in the Buffer zone of the MPA 20 m around!

Regards

Martin

Von: Ronald Coselman [mailto:monarchsands@gmail.com]
Gesendet: Mittwoch, 4. August 2010 07:29
An: Martin Jordan
Betreff: Re: Dive-Philippinen – Anfrage von Ron Coselman

Good Morning Martin,, can you please explain a little better your email. We actively support PADI AWARE, Eco- Tourism in the Philippines and responsible diving. If you have a copy of the ordinance I would certainly like to read it. I am confused as to HOW diving in and or around a MPA effects the amount of fish that locals are able to net fish.

Exactly where are you allowing diving???? If you have GPS coordinates, I would appreciate those also.

Looking Forward to your reply.

Ron Coselman

Monarch Sands Dive Resort
Siaton, Philippines.0

Dear Ron,

have you think to make your own invest in the environment?
You have your right Side the reef and in Bonbonon a so post Sancduary.
We are a MPA under a Ordinance and a Philippina Management. How I know hat Dr. Alcala the plan to make a NGO.
And I my self, prepare to go with my new boat around if it finish.

Regards
Martin

—–UrsprĂŒngliche Nachricht—–
Von: Ron Coselman [mailto:monarchsands@gmail.com]
Gesendet: Dienstag, 19. Juli 2011 08:32
An: Martin.Jordan@web.de
Cc: Martin Jordan
Betreff: Dive-Philippinen – Anfrage von Ron Coselman

Betreff: Reef

Good Morning Martin, I have followed your plight with the local fisherman and the coral reef. If I may offer you my opinion based on years of experience.
No matter how well intentioned your goals are. A foreigner in the Philippines is fighting against the wind.
The best way to be successful and save the stress on your self is to assist the locals in creating a NGO to promote and protect your reef. You can be the supporter of the NGO and financial backer. But your goals will be achieved through their efforts.

Seek out Filipinos who believe in saving the reefs of the Philippines. Especially young college students. They add enthusiasm and numbers to your group. Seek out politicians to lend their name as co-chairman of various committees. Seek out business owners to support your cause. and combine them all under the NGO umbrella.

If I can be of further assistance please don’t hesitate to ask.

Ron Coselman
owner
Monarch Sands Resort
Bonbonon

Comments (3) »

http://www.aust-online.de/ http://www.starfish.ch/dive/info/Visayas-info.html http://www.diephilippinen.de

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